Die Zeit vor Cysalion

Kapitel I von VI (vor Millionen von Jahren)

•    Die Schöpfer, die Gründer, der Druos, die Blind- und Kristallwelt.

Jenseits aller Sphären herrschten die Schöpfer der Ewigkeit. Sie erweckten Die Gründer, die ihrerseits die "Innere Sphäre“ mit zahlreichen Kosmen erschufen. In diesen Multiversen gab es die Druoti, kristallene Hohlwelten, in denen Zeit und Ereignisse anderen Gesetzen als im übrigen Universum gehorchten. In einem Druos existierten die Enaiyen, körperlose, kosmische Wesen, die in Form eines schimmernden Nebels einem leuchtenden magischen Fluss, dem Quell des Lebens, entsprangen.

Die Enaiyen nannten ihre Welt Kristallwelt und gaben sich der Entwicklung höherer Bewusstseinsstufen hin, indem sie stetig im Quell des Lebens wiedergeboren wurden. Doch sie waren nicht allein!  Eines Tages vernahmen sie Stimmen aus dem Quell des Lebens und andere Wesen, ebenso körperlos und kosmisch wie sie, verbanden sich mit ihren Gedanken. Die Anderen hatten keinen Namen für sich und so bezeichneten die Enaiyen sie als die Namenlosen und gaben dem Teil des Druos, in dem diese weilten, den Namen Blindwelt.

•    Ein Portal namens Trias, der Blutstein und der Quellkristall.

Man entwickelte eine gemeinsame Sprache, das Sytajan, und die Namenlosen erklärten den Enaiyen, dass sie die Grenzen ihrer Welt im Druos überwinden wollten und dazu ein kreisförmiges, mächtiges Portal, bestehend aus dunkelroten Kristallen, erschaffen hätten. Das Portal umgab jenen, der es betrat mit einer mineralischen Hülle und ermöglichte es ihm, den Quell des Lebens, der offenbar die beiden Welten voneinander trennte, zu überwinden. So gelangte einer der Namenlosen, gewandelt in einen Blutstein, in die Kristallwelt der Enaiyen.

Er lehrte sie den Bau eines eigenen Portals, auf dass beide Welten nun vollständig miteinander verbunden wären. Ein Enaiy wagte den ersten Durchgang und das Portal wandelte ihn in einen hellleuchtenden Kristall und er gelangte in die Blindwelt. Doch es zeigte sich, dass das Tor zwischen beiden Welten danach wieder verschlossen war. Weder konnte ein weiterer Namenloser in die Kristallwelt vordringen, noch ein Enaiy in die Blindwelt. Aber noch etwas anderes war geschehen.

Die Portale waren nunmehr ein Tor, ein Trias, durch das man den Druos selbst verlassen konnte! Ein Ziel, dass die Namenlosen stets angestrebt hatten. Da sie in dem Quellkristall den Schlüssel für diese Wirkung sahen, nahmen die Namenlosen ihn gefangen. Die Enaiyen beantworteten dies ihrerseits mit der Festsetzung des Blutsteins und schickten zugleich einen der Ihren durch das Portal, um den Quellkristall aus der Blindwelt zu befreien. Doch der Enaiy gelangte nicht dorthin, sondern verließ stattdessen den Druos und wurde auf eine fremde Welt geschleudert.

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